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Fahrten Marne

Streckenbezeichnung 1216

 

 

 
 

Am Freitag den 27.August 2010 bin ich mit einem Freund von Marne km 8.3(Draisinenvermietung) Richtung St. Michaelisdon bis km 0,0 gefahren. 

 
 

Flyer Draisinen-vermietung

Marne / St. Michaelisdon

 
  Diese Ampel steht in St. Michaelisdonn und sie ist voll funktionsfähig! Bericht dazu Panoramabild vom Waggon    
  Video's klicke mit rechter Maustaste auf ein Bild  dann auf abspielen  
 

 
 

Leider sind die Videos etwas dunkel geraten.

Vielleicht kennt jemand ein Programm. womit man diese heller machen kann...

 

 
 

Ampel für Draisinenbahn in St. Michaelisdonn wird installiert (PM)

Verfasst von Deichgraf63 am 06. Juli 2006 11:54 (IP gespeichert)

Wie die DLZ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, wird die Ampel für die Draisinenbahn installiert, diese ist sogar mit Radar ausgerüstet, die den Aufenthalt einer Draisine im Kreuzungsbereich überwacht.

Ab kommender Woche soll dann der Bahnhof in St. Michaelisdonn der neue Startpunkt der Bahn sein.

St. Michaelisdonn – Seit zwei Tagen montieren die Bauarbeiter an der Österstraße die neue Ampelanlage für die Draisinenbahn. Diese ist Voraussetzung dafür, dass der neue Bahnhof mit dem Waggon an der Poststraße genutzt werden kann.

Die Idee, mit der Draisine am Bahnhof in St. Michaelisdonn zu starten, ist so alt, wie das Projekt selbst – rund zweieinhalb Jahre. Doch die Umsetzung hat bis jetzt gedauert. „Wir haben viele Gespräche vor allem mit der Bahn, aber auch dem Straßenbauamt geführt“, sagte Bürgermeister Volker Nielsen. Auch er ist froh, dass das Projekt sich dem Ende nähert. Wenn alles gut geht, dann sollen die Draisinen ab Ende nächster Woche vom Bahnhof aus starten. Damit würde die Strecke knapp einen Kilometer länger als bisher. „Das verändert den Fahrplan aber nicht“, sagte Renate Peters, Geschäftsführerin der Marschenbahn Draisine GbR.

Jetzt heißt es Obacht geben für die Fahrzeugführer, die durch St. Michaelisdonn fahren. Gestern wurde die Ampel für die Querung der Draisinenbahn an der Österstraße installiert.

Gestern haben Mitarbeiter der Firma Stuhr aus Lübeck die Ampelanlage montiert, die nicht nur für die Draisinen, sondern auch für Fußgänger eingerichtet wird. In den kommenden Tagen soll die Ampel an das Stromnetz angeschlossen werden. Wenn diese funktioniert, soll nächste Woche der Umzug des Bahnhofs erfolgen, so dass die Draisinen dann von der Poststraße aus starten.

Für die Draisinenfahrer bedeutet dies in Zukunft: Sie müssen erst auf einen Schalter drücken, bevor sie über die Österstraße fahren. Danach schaltet die Ampel für den Verkehr auf der Landesstraße auf Rot. Ist die Fahrt für die Draisine freigegeben, müssen beide Schranken per Hand geöffnet und dann auch wieder geschlossen werden. „Dies dient zur Kontrolle, damit die Autos nicht Grün bekommen, bevor die Draisine vorbeigefahren ist“, erläuterte Rainer Schade, Technischer Leiter der Firma Signalbau Huber in Kiel.

Zur weiteren Sicherheit werden vier Radardetektoren installiert, die ebenfalls kontrollieren, ob sich eine Draisine im Bereich des Übergangs befindet. „Sicherheit steht an erster Stelle“, betonte Nielsen. Schließlich sei die Österstraße sehr stark befahren. Außerdem würde dort oft mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren.

Diese Sicherheit lässt sich die Gemeinde auch einiges kosten. So schlägt die Ampelanlage mit einer Summe von rund 17 000 Euro zu Buche. Das seien zwar knapp 4500 Euro mehr als bei den ersten Berechnungen, aber dafür sei dies eine vernünftige Lösung auch für die Fußgänger, sagte Nielsen. Bezuschusst wird das gesamte Projekt inklusive Ampelanlage zu 70 Prozent mit EU-Geldern. Insgesamt sind im Gemeindehaushalt für den Umzug des Draisinenbahnhofs und für einen neuen Waggon samt Umbau 37 000 Euro veranschlagt.

Zudem erhofft sich Nielsen „eine Verkehrsberuhigung durch die Ampel“. Lange Staus während der Hauptverkehrszeit befürchtet Nielsen dagegen nicht. „Die Draisinen sind selten in der Woche zur Hauptverkehrszeit unterwegs. Sie fahren vor allem am Wochenende“, argumentierte der Bürgermeister. Sollten einige Auto- oder Lkw-Fahrer die Wartezeit aber doch als zu lang empfinden, könnten diese ja über Marne fahren, schlägt Volker Nielsen vor und erhofft sich davon sogar einen positiven Effekt für St. Michaelisdonn.

 

       
       

 

 

 

 

 

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Stand: 22.03.14